Self made Burger

Anlässlich des ARD-Tagesthemas McDonald’s rufe ich gerne in Erinnerung, dass man Burger auch selbst machen kann. Viel leckerer, billiger und eventuell auch gesünder (wer weiß das schon?). Die Hochdruck-Wetterlage am vergangenen Wochenende kam zu Hilfe.

Schritt 1: Burgerpatties grillen. So ein Burger hat nichts mit einer Frikadelle gemein, sprich der Pattie besteht nur aus Fleisch. In diesem Fall mit ein paar Spritzern Tabasco gewürzt.

Schritt 2: Bacon grillen. Und ein paar Röstzwiebeln produzieren.

Schritt 3: Käse anschmelzen.

Schritt 4: Burger nach Belieben zusammenbauen. Hier zum Beispiel mit (von unten nach oben): Senf – Salatblatt – Burger/Käse – Bacon – Tomate – Zwiebel – Barbecuesauce.

Fertig.

Pulled Pork, Schwein mal anders

In Deutschland nahezu unbekannt, ist Pulled Pork in anderen, auch nicht glücklicheren Weltgegenden neben Pulled Beef, Beef Brisket oder Ribs eines der Highlights des traditionellen BBQs. Die Verwunderung ist meist groß, wenn man sagt, das Fleisch müsse noch zerrissen werden: „Was, zerreißen?“ Ja, genau, der bis zu einer Temperatur von 90 bis 95 Grad Celsius auf dem Grill heiß geräucherte Schweinenacken wird zerrissen und meist mit Coleslaw, Barbecue- oder senf- und essiglastigen Saucen zwischen zwei Brötchenhälften genossen. Ein Burger der besonderen Art. Die ganze Story findet sich hier: http://bit.ly/riyELR