Über mich

Ein Tisch ist mehr als ein Stück totes bearbeitetes Holz, mag man ihn nun philosophisch betrachten wie etwa Karl Marx im berühmten Abschnitt zum Fetischcharakter der Ware im „Kapital I“ oder schlicht als Gebrauchsgegenstand. Der Esstisch ist oftmals Mittelpunkt eines Hauses, einer Wohnung. Es ist der Ort an dem die Bewohner, die Familie sich gemeinschaftlich niederlassen. Zum Essen, aber auch zum Reden, zum Diskutieren vielleicht. Der Arbeitstisch ist ein wichtiger Ort des Arbeitslebens.

Der Schreibtisch im Speziellen ist für die meisten Menschen Zentrum ihres Arbeitslebens. So auch für Journalisten und andere Menschen, die rund um das Thema, das gern mit dem Wortungetüm „Kommunikation“ beschrieben wird, arbeiten. Auch für mich ist der Schreibtisch zentraler Ort der Arbeit.

Mein Hauptarbeitsbereich ist der Journalismus, bin ich doch seit den neunziger Jahren für Tageszeitungen, Fachblätter und Magazine tätig. Mit der Zeit hat sich mein Fokus vom Lokaljournalismus zum Fachjournalismus rund um Medien, „Kommunikation“ und Marketing verschoben. Daneben versuche ich mein spezielles Interesse an Politik, Wirtschaft und Geschichte einzubringen.

Neben Texten für Publikums-, Fach und politische Presse biete ich ein Korrektorat an. Dieses Angebot wendet sich nicht nur an Verlage und deren Redaktionen, denen oft die Zeit fehlt, ihre Seiten akkurat auf mögliche Fehler hin zu lesen, sondern auch an Studenten, die ihre Semester- oder Abschlussarbeiten oder an Doktoranden, die ihre Dissertationen professionell gegenlesen lassen wollen. Auf Wunsch biete ich weitere Services in diesem Bereich an, etwa einen Faktencheck, oder ein Lektorat, das auch stilistische Aspekte umfasst.

Das dritte Angebot, die Kommunikationsberatung, wendet sich in erster Linie an regionale Kleinunternehmen. Auch dies findet meist an einem Schreibtisch statt. Übrigens wird hier gerne von der „anderen Seite des Schreibtisches gesprochen“. Die Redewendung erzählt die Sicht von Journalisten, wenn einer der Ihren die Seiten wechselt und für die Gegenseite arbeitet, ein Wirtschaftsunternehmen, einen Verband oder eine Behörde. Auch ich kenne aufgrund meiner Berufserfahrungen die Bedürfnisse dieser abstrakten „Gegenseite“ und kann einschätzen, welche kommunikative Handlungsweise in einer betsimmten Situation die Richtige wäre. Natürlich weiß ich auch, wie eine simple Pressemitteilung im Idealfall aussehen sollte.

Dieses Feld basiert nicht zuletzt auf meiner Erfahrung als Fachredakteur, dem ein tiefer Einblick in Theorie und Praxis von PR und Unternehmenskommunikation vergönnt war. Gerade bei Kleinunternehmen – und an die wende ich mich mit meinem Angebot – sehe ich noch erhebliches Potenzial. Bei Bedarf verfasse ich Pressetexte, stehe aber auch gerne bereit, wenn es darum geht, ein Kommunikationskonzept für ein regionales Unternehmen zu entwerfen, das auch moderne Kanäle wie Social Media einschließt.

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